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Kinga auf Balkan-Tour mit der FTR 1200

Da Sinje in Europa geblieben ist, um auch noch Italien zu bereisen, hat Kinga ihre Balkan Tour im Alleingang fortgesetzt. Begonnen hat sie damit im Norden von Albanien, genauer gesagt im nördlichsten Dorf Albaniens – Vermosh.

Vor ein paar Jahren hatte Kinga auf ihrer Weltreise bereits den südlichen Teil des Landes erkundet. Jetzt wollte sie etwas Neues sehen und ihr Weg führte sie in die albanischen Alpen. Dort ist die Natur noch wild und alles wirkt irgendwie unerforscht. Die Menschen leben ein einfaches Leben und manche Bergdörfer sind so abgelegen, dass sie die Hälfte des Jahres völlig abgeschnitten sind von der Außenwelt. Für Kinga war es ein absolutes Highlight, die gewundenen Bergstraßen mit der FTR entlangzufahren und dabei diese einmalige Natur zu genießen – vielleicht sogar das Beste, was sie bisher auf ihrer Balkan-Tour erlebt hat.

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In der kleinen Stadt Puka machte Kinga den nächsten Stopp, um sich mit drei alten Freunden zu treffen. Da auch sie allesamt leidenschaftliche Motorradfahrer sind, beschlossen sie gemeinsam mit Kinga die nächsten drei Tage bis in den Valbona Vally National Park zu fahren. Die Strecke durch den Park ist zwar insgesamt vergleichsweise kurz, trotzdem schafften Kinga und ihre Freunde pro Tag nur ca. 150 km. Ständig mussten sie anhalten, um die atemberaubende Natur zu bewundern und Fotos zu machen. Auf dem Rückweg nutzten die vier eine Fähre, um den Komani Lake zu überqueren. Genau wie die Fahrt durch die Berger zuvor, waren auch diese drei Stunden für Kinga ein unglaubliches Erlebnis. Denn die Aussicht von der Fähre auf die umliegenden Berge und die unberührte Natur war einfach wunderschön.

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Auf der anderen Seite des Sees angekommen, verabschiedetet sich Kinga von ihren drei Freunden und setzte ihre Tour Richtung Mazedonien fort. Ihr Ziel war die mazedonische Seite des Ohrid See. Einmal war sie bereits während ihrer RTW-Tour dort und genoss die Ruhe und die Schönheit dieses Ortes. Wie überall auf der Welt hat Kinga auch hier Freunde und nutzte die Zeit, um sie zu besuchen. Gemeinsam verbrachten Sie den ganzen Tag auf einem Boot, feierten ihr Wiedersehen und schwammen im See. Am nächsten Tag ging es weiter nach Skopje. Auch diese Route war wunderschön und auf dem Weg sind viele tolle Bilder aus dem Nationalpark rund um den Kozjak See entstanden.

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Anschließend ging es weiter nach Serbien, in die kleine Stadt Golubac direkt an der Donau. Outdoor-Begeisterte sollten diesem Ort auf jeden Fall einen Besuch abstatten, denn die Region ist gut geeignet für Wandertouren. Auf dem Weg sieht man immer wieder kleine Wasserfälle und die Festung Golubac, die man auch besichtigen. In der Nähe gibt es außerdem einen tollen Aussichtspunkt mit Blick über den Fluss.

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Nach einem kurzen Abstecher nach Rumänien hat sich Kinga wieder auf den Weg nach Deutschland gemacht. Auf ihrer Tour ist sie über 6.000 km gefahren und man kann sagen, die FTR hat jede Straße perfekt gemeistert. Die Leichtigkeit, mit der sich die FTR fährt, hat Kinga besonders gut gefallen. Das ist ein ganz anderes Gefühl als mit meiner voll beladenen GS, meinte sie. Genau wie für Sinje war die Discover Europe Tour für Kinga eine unglaubliche Erfahrung, an die sie sich bestimmt noch lange erinnern wird.

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